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Geldanlage in der Theorie |
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Geldanlage in der Theorie | Geldanlage in der Praxis | Möglichkeiten der Geldanlage | Empfehlungen
Die Theorie: Von Marcowitz zum Multi-Asset-Portfolio |
Nach dem Börsencrash Anfang 2000 sind viele Geldanleger vorsichtiger geworden. Ihnen ist aufgezeigt worden, dass erhöhten Chancen häufig auch entsprechende Risiken gegenüberstehen müssen. Diese Seite soll Ihnen einen Einblick geben, wie professionelle Großanleger wie Stiftungen oder Family Offices bei der Vermögensanlage arbeiten. Denn auch für den Kleinanleger können hier wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden.
Wenn für Geldanlageprodukte geworben wird, dann erscheint in den Hochglanzbroschüren meist nur eine Kennzahl: die Rendite. Ebenso wichtig wie die Rendite sind jedoch das Risiko, mit dem die Performance "erkauft" wurde, sowie der Vergleich mit anderen, vergleichbaren Produkten, also der Konkurrenz.
Meine anbieter- und produktunabhängige Beratung beruht auf wissenschaftlichen Studien und darauf aufbauender Software, die beweisen, dass durch eine effiziente Risikostreuung verschiedener Anlageklassen eine höhere Sicherheit des Gesamtdepots bei gleichzeitiger Verbesserung der Rendite möglich ist.
Doch wie sollten Sie Ihr Geld nun anlegen? |
| "Ein gutes Portfolio ist mehr als eine lange Liste von Wertpapieren. Es ist eine ausbalancierte Einheit, die dem Investor gleichermaßen Chance und Absicherung unter einer Vielzahl von möglichen Entwicklungen bietet. .Der Anleger sollte daher auf ein integriertes Portfolio hinarbeiten, das seinen individuellen Bedürfnissen Rechnung trägt." |
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| Professor Harry M. Marcowitz erhielt 1990 für den mathematischen Nachweis des Zusammenhangs zwischen Risiko und Rendite den Nobelpreis. |
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Es existiert also ein optimales Portfolio, das aus allen Anlagemöglichkeiten des Marktes Ihr individuelles Risiko-Chancen-Profil bestmöglich abbildet. Marcowitz bezieht sich in seinem Modell jedoch nur auf Aktien und Anleihen, also den traditionellen Assetklassen. Somit sind viele der angebotenen "Marcowitz-Stragegien" lediglich ein kleiner Schritt zum Ziel, gerade wenn man berücksichtigt, dass sich die Abhängigkeit von Aktien und Anleihen in den letzten 10 Jahren verdoppelt hat und somit keine vernünftige Risikostreuung möglich ist.
Daher haben mehrere Wissenschafter die Idee von Markowitz aufgegriffen und sein traditionelles Portfolio um die sogenannten alternativen Assetklassen erweitert. Theorie und Praxis haben bewiesen, dass nur auf diese Weise eine optimale Risikostreuung erreicht werden kann.
Traditionelle Assets |
Alternative Assets |
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Auf den ersten Blick scheint es absolut unverständlich, dass die Beimischung alternativer Assets wie Hedgefonds das Risiko eines Gesamtportfolios senken kann. Um an dieser Stelle aber nicht noch tiefer in der Theorie zu versinken, erfahren Sie nun anhand der Praxis - genauer gesagt am Vermögensmanagement der Yale-Universität, welcher Erfolg mit einem modernen Portfoliomanagement möglich ist.
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